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1. Gebot der Krähenjagd - Du sollst keinen freistehenden Tarnschirm bauen!

Tarnschirm Krähenjagd

Was uns Menschen auffällt, nehmen auch Krähen schnell wahr. Ein freistehender Tarnschirm bei der Krähenjagd mitten auf einem Feld fällt den Vögeln sofort ins Auge. Sobald sich der Jäger innerhalb des Tarnschirms bewegt, beispielsweise um die Flinte zum Schuss anzuheben, können die Krähen diese Bewegung bereits aus großer Entfernung erkennen. Sie werden misstrauisch und fliegen das Lockbild möglicherweise nicht mehr an. Die Krähenjagd wäre damit beendet, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat.

Du sollst keinen freistehenden Tarnschirm bei der Krähenjagd bauen!

Auch wenn wir keinen fertigen Tarnschirm für die Krähenjagd verwenden, sondern unseren Tarnstand selbst und mit großer Sorgfalt bauen, bleiben Bewegungen für die Krähen sichtbar, wenn die natürliche Deckung fehlt. Deshalb ist eine gute Tarnung bei der Krähenjagd besonders wichtig. Wer erfolgreich mit der Lockjagd auf Krähen jagen möchte, sollte unnötige Bewegungen vermeiden und den Tarnschirm möglichst unauffällig in die Umgebung integrieren. Wir bauen unseren Tarnschirm für die Krähenjagd deshalb immer in Hecken, zwischen Büschen oder in dichtem Strauchwerk auf. Die natürliche Vegetation sorgt für zusätzliche Deckung und hilft dabei, den Jäger und seine Bewegungen besser zu verbergen. Ein gut platzierter Tarnschirm bei der Krähenjagd fügt sich unauffällig in das Gelände ein und unterstützt eine erfolgreiche Lockjagd.

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