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2. Gebot der Krähenjagd - Du sollst nicht an der Tarnung sparen!

2. Gebot der Krähenjagd Du sollst nicht an der Tarnung sparen

Tarnung bei der Krähenjagd – Das 2. Gebot

Eine gute Tarnung bei der Krähenjagd gehört zu den wichtigsten Grundlagen einer erfolgreichen Lockjagd. Gleichzeitig ist eine unzureichende Tarnung einer der häufigsten Fehler, die Jäger bei der Krähenjagd machen. Krähen verfügen über ein ausgezeichnetes Sehvermögen und nehmen auffällige Bewegungen oder ungewohnte Strukturen schnell wahr.

Ob Jagdbekleidung, Tarnschirm, Gesicht oder Hände – bei der Krähenjagd muss die gesamte Tarnung aufeinander abgestimmt sein. Nur wenn Kleidung, Tarnschirm und die sichtbaren Körperbereiche möglichst natürlich mit der Umgebung verschmelzen, lässt sich eine unauffällige Jagdsituation schaffen.

Du sollst nicht an der Tarnung sparen!

Tarnung bei der Krähenjagd soll nicht nur zweckmäßig sein, sondern kann auch mit Freude und Weitsicht aufgebaut werden. Wer glaubt, dass eine gute Tarnung bei der Lockjagd überflüssig ist, wird schnell feststellen, dass Krähen kleinste Auffälligkeiten wahrnehmen können. Ein Blick in die Natur zeigt, wie wichtig Tarnung für Tiere ist. Viele Tierarten besitzen eine an ihre Umgebung angepasste Färbung oder Struktur, um möglichst unauffällig zu bleiben. Auch bei der Krähenjagd sollte deshalb darauf geachtet werden, dass der Tarnschirm, die Tarnkleidung und alle sichtbaren Bereiche des Jägers möglichst natürlich wirken.

Eine durchdachte Tarnung bei der Lockjagd kann dabei helfen, unnötige Auffälligkeiten zu vermeiden und den Tarnstand besser in die Umgebung einzufügen. Deshalb gilt als 2. Gebot der Krähenjagd:

Du sollst nicht an der Tarnung sparen!

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