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Feindliche Lockbild - Hüttenjagd mit Uhu - Erfahrungen und Tipps für die Krähenjagd

Die Hüttenjagd mit dem Uhu gehört zu den traditionsreichsten Formen der Krähenjagd. Bei dieser historischen Jagdart wird das natürliche Verhalten von Krähen gegenüber Greifvögeln genutzt. Entdecken Krähen einen Greifvogel, reagieren sie häufig mit einem sogenannten Hassen und versuchen, den vermeintlichen Feind zu vertreiben. Dieses Verhalten machten sich Jäger bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts bei der Bejagung von Rabenvögeln zunutze. Früher wurden dafür lebende Uhus oder Eulen auf einem Pflock, der sogenannten Jule, eingesetzt. Die anfliegenden Krähen konnten anschließend aus einer geschützten Hütte heraus bejagt werden. Daher stammt auch die Bezeichnung Hüttenjagd. Heute wird bei dieser Form der Krähenjagd in der Regel keine lebende Eule mehr eingesetzt. Stattdessen kommt eine Uhu-Attrappe beziehungsweise ein künstlicher Uhu zum Einsatz. Das feindliche Lockbild bei der Krähenjagd basiert dabei auf der natürlichen Reaktion der Krähen auf einen vermeintlichen Greifvogel. Der Uhu dient als sichtbarer Reiz und kann dazu führen, dass Krähen den Bereich anfliegen, um den vermeintlichen Feind zu attackieren. Die traditionelle Hüttenjagd zeigt damit eindrucksvoll, wie das natürliche Verhalten der Rabenkrähen bei der Krähenjagd berücksichtigt wurde und bis heute die Grundlage eines feindlichen Lockbildes bildet.

Die Hüttenjagd

Die Lockjagd auf Krähen mit dem feindlichen Lockbild war den Altvorderen unter dem Begriff Hüttenjagd bekannt. Diese traditionelle Form der Krähenjagd gehört zu den ältesten Jagdarten und wird in historischen Jagdbüchern sowie in entsprechenden Wörterbüchern beschrieben. Bei der ursprünglichen Hüttenjagd kamen lebende Uhus oder Eulen zum Einsatz. Aufgrund des Tier- und Artenschutzes ist der Einsatz lebender Vögel bei dieser Form der Lockjagd heute nicht mehr zulässig. Stattdessen kann bei entsprechender rechtlicher Zulässigkeit auf eine Uhu-Attrappe aus Kunststoff zurückgegriffen werden. Das Prinzip des feindlichen Lockbildes bei der Krähenjagd beruht auf dem natürlichen Verhalten der Krähen gegenüber Greifvögeln. Die traditionelle Jagdart ist heute vielen Jägern weniger bekannt und ein Teil des historischen Wissens über die Hüttenjagd ist in Vergessenheit geraten. Die Hüttenjagd wird auch als Jagd mit dem „Auf“ bezeichnet und ist damit ein historischer Bestandteil der traditionellen Krähenjagd.

Grundgedanke der Jagdart mit den Uhus und Eulen

Der wesentliche Unterschied zum freundlichen Lockbild besteht darin, dass das feindliche Lockbild bei der Krähenjagd das natürliche Verhalten von Krähen gegenüber möglichen Fressfeinden wie Greifvögeln nutzt. Krähen reagieren auf solche Eindringlinge häufig mit lautstarken Warnrufen und versuchen, den vermeintlichen Feind gemeinsam zu vertreiben.

Genau dieses natürliche Verhalten bildet die Grundlage der traditionellen Hüttenjagd. Die Krähen nehmen den sichtbaren Greifvogel beziehungsweise eine Uhu-Attrappe als möglichen Feind wahr und reagieren entsprechend auf das Lockbild. Ein feindliches Lockbild kann durch verschiedene natürliche Gefahrensituationen nachgebildet werden. Entscheidend ist dabei, dass die dargestellte Situation für die Krähen möglichst glaubwürdig wirkt. Historisch wurden unter anderem erlegte Krähen in das Lockbild einbezogen, um eine vermeintliche Gefahrensituation für einen Artgenossen darzustellen. Die sozialen Rabenkrähen reagieren auf solche Situationen und können dadurch die Aufmerksamkeit weiterer Krähen auf das feindliche Lockbild lenken. Damit unterscheidet sich diese Form der Lockjagd auf Krähen deutlich vom freundlichen Lockbild, bei dem eine friedliche beziehungsweise natürliche Krähenansammlung dargestellt wird. Die erlegten Krähen müssen beim feindlichen Lockbild nicht zwingend aus dem Lockbild entfernt werden.

Wie oft kann ich am selben Ort jagen?

Die Ausübung der Jagd mit dem feindlichen Lockbild eignet sich hauptsächlich um gegen Ende der Jagdzeit noch einige wenige Krähenvögel zu bekommen, die eventuell das freundliche Lockbild meiden oder bei sehr geringem Krähenbestand ohne großes Lockbild zu jagen. Es ist sinnvoll diese Jagdart frühestens ab der Herbstmauser der Krähen – etwa Mitte Oktober – auszuüben, da vorher nicht alle Jungkrähen so geübte Flieger sind, dass sie bereitwillig in den Luftkampf gehen. Der beste Zeitpunkt zur Krähenjagd ist aber «immer»!  

  • Gefährliche Orte prägen sich Krähen und Menschen gut ein. Wechseln Sie den Standort!

Aufbau und Anordnung des Lockbildes

Das Lockbild kann unterschiedlich aussehen. Eine Möglichkeit besteht darin, die Uhu – Attrappe auf einen einen Pfahl (Jule) zustellen.  GFK – Stangen von der Bunderwehr eignen sich hierbei ausgezeichnet. Am Lockvogel wird dann an den Füssen (Ständer) eine erlegte Krähe befestigt. Dies reizt die rabenartigen Vögel zusätzlich. Um den Uhu kann man noch weitere erlegte Krähen legen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Uhu auf den Boden zu stellen. Auch hier soll man erlegte Rabenvögel ausbreiten. 

Standort des Lockbildes

Die uns bekannten Flugrouten werden von den Krähen meistens recht zuverlässig auf dem Weg von den Schlafplätzen zu den Frassplätzen eingehalten. Wenn wir es schaffen, unseren Tarnschirm und unser Lockbild entlang der Flugrouten zu präsentieren, haben wir die erste Voraussetzung für einen erfolgreichen Jagdtag geschaffen. Der Hass gegen einen Fressfeind ist der Grund, warum die Krähen die Lockstelle anfliegen. Daher muss die Lockstelle nicht direkt auf einem Frassplatz (freundlichen Lockbild) betrieben werden. Nutzen Sie ihr ganzes Revier aus! Optimal, aber nicht unbedingt erforderlich, ist ein freistehender, gut zu beschiessender Baum (sog. Fallbaum), in gut erreichbarer Entfernung für den Schrotschuss . Auf diesem Fallbaum fallen hassende Krähen gerne ein und können leicht erlegt werden.

Der Anflug - wild und schnell

In den nordischen Ländern wird meistens mit der Uhuattrappe oder dem präparierten Fuchs im Forst gejagt. Das Anflugverhalten der Rabenvögel ist anders als wir es uns sonst gewohnt sind. Kommt eine Krähe angestrichen, gilt es schnell zu schiessen, noch bevor die Hassrufe der Krähe alle Artgenossen in Hörweite aufmerksam gemacht hat. Der Schuss und Warnruf könnte gesehen werden, was die anderen Krähen vergrämt. Der schnelle Schuss bietet die Möglichkeit, mehrfach auf Krähen zu Schuss zu kommen. Weswegen auch erst zum Uhu gegriffen werden sollte, wenn vor der Schonzeit die Population schon deutlich reduziert worden ist. Am besten eignen sich Stellen für diese Jagd, an denen über einen gewissen Zeitraum Krähen durchziehen (Flugroute) und so immer wieder "neue" Krähen die Uhu - Attrappe entdecken können. Die erlegten Krähen brauchen nicht apportiert zu werden! Je mehr erlegte Rabenvögel sichtbar liegen, desto grösser wird der Hass auf den Uhu.

Angstschrei - Warnruf

Die Krähen und Elstern fliegen hier einen Fressfeind an. Dabei sind sie äußerst aufmerksam auf der Hut und nicht gerade vertraut. Sie fliegen aggressiv schnell, was das Schiessen deutlich schwieriger macht als am Futterlockbild. Darüber hinaus kommen auf den ersten Hassruf / Angstschrei alle in Hörweite befindlichen Krähen zur Unterstützung angestrichen und es macht wenig Sinn hier dann in einen sich im Nu bildenden Schwarm zu schiessen und damit die Überlebenden zu warnen.

Der Tarnschirm (Hütte)

Der Tarnschirm wurde früher Hütte, Krähenhütte oder dergleichen genannt. Dies weil man explizit eine Holzhütte im Revier auf baute. Heute nutzen wir einen Tarnschirm. Der Schirm sollte etwas anders gebaut werden als beim freundlichem Lockbild. Aufgrund des Flugverhaltens der hassenden Krähen ist es nicht erforderlich den Schirm so zu bauen, dass man flach in Richtung Boden schiessen kann. Die Rabenvögel fliegen ausnahmslos hoch an. Und je höher die Schirmwand gebaut ist, desto geringer wird die Gefahr, dass hoch anfliegende oder kreisende Krähen in den Schirm sehen können. Auch muss der Schirm deswegen nicht am Rand der Deckung stehen, sondern ist sogar mittendrin besser aufgehoben. Hassende Krähen kreisen fast ausschliesslich und kommen dabei über den Schirm, weshalb ein Dach aus einem Tarnnetz das etwa 1/3 der Schirmfläche überdeckt vorteilhaft ist.

Ausrüstung und Material

Die Hüttenjagd kann mit dem Plastikuhu oder Greifvogelattrappen, die allerdings mit vorzugsweise weiblichen Enten- oder Fasanenfedern beklebt werden müssen, ausgeübt werden. Ebenso kann man als Ersatz für die Eulen, einen präparierten Fuchs einsetzen. Der Jäger braucht für den Tarnschirm die übliche Ausrüstung. Auch hier muss die Tarnung einwandfrei sein. Lockkrähen wie es ein freundliches Lockbild verlangt, sind zu unterlassen. Es macht keinen Sinn, äsende Krähen neben einer sterbenden Rabenkrähe zu platzieren. Eine Uhu - Attrappe und eine tote Krähe ist alles was man braucht! Die Attrappe muss befiedert sein! Die Lockwirkung wird dadurch markant gesteigert!

Jagdzeit für die Krähenjagd mit Auf (Uhu)

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Bejagung mit dem Uhu oder Fuchs? Grundsätzlich kann man unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen die Lockjagd auf Krähen jederzeit durchführen. Die Jagd mit dem Auf ist jedoch eher gegen Ende der Jagdzeit (Frühjahr) durchzuführen. Hierbei ist jedoch auch zu beachten, dass die Rabenkrähe oft in Schwärmen zusammenleben. Dies ist bei der Bejagung und dem Anflug der rabenartigen Vögel zu beachten. Nutzen sie das Ende der Jagdzeit noch für einzelne Krähen zu bejagen, was sich positiv für das Niederwild auswirkt.

Am Abend oder am morgen?

Grundsätzlich sollte man hier die selben Regeln anwenden wie beim freundlichen Krähenlockbild. Die Jagd am Morgen hat einen entscheidenden Vorteil, dass KEINE Rabenkrähe den Aufbau der Lockvögel, vom Tarnschirm und der Deckung beobachten kann und so eine schlau gemacht wird. Das freundliche Krähenlockbild mit den Lockkrähen und dem Tarnschirm kann der Jäger unerkannt nur am Morgen ohne Risiko aufbauen. Ist die Verknüpfung vorhanden, meiden die schwarzen Gesellen künftig ähnlich aussehende Lockbilder, halten sehr intensiv danach Ausschau und fliegen sie nicht mehr an. Diese Wirkung und Folgen davon, sollte man tunlichst nicht ignorieren. 

Munition - Unterschied zum freundlichen Krähenlockbild

Bei der Hüttenjagd fliegen die Krähen unruhig und hektisch den Feind an. Es ist kein Segeln und Gleiten wie beim freundlichen Krähenlockbild zu erwarten. Da wir rund 10 - 15 Meter neben dem Uhu sitzen, empfiehlt es sich, eine Streupatrone zu verwenden. Schrotpatronen weisen eine größere Streuung der Schrotgarbe vor, als die übliche Schrotmunition. Hierbei ist ein Streukreuz in den Schrotpatronen verbaut.

Viele Fragen - Noch mehr Antworten zum Hassen der Krähen

Warum hassen die Krähen – und warum Jungkrähen im August noch nicht richtig „hassen“ können

Warum reagieren Jungkrähen im August noch nicht so, wie man es von erfahrenen Altkrähen kennt? Der entscheidende Grund liegt in ihrer Entwicklung und insbesondere im Gefiederwechsel und der damit verbundenen Flug- und Verhaltenserfahrung.

Die Jungkrähen sind im August zwar bereits selbstständig und in großen Teilen ihres Jugendgefieders unterwegs. Ihr bräunlich-mattes Jugendkleid verändert sich jedoch erst im späten Sommer und Herbst ihres ersten Lebensjahres vollständig zum typischen schwarz glänzenden Gefieder.

Der Gefiederwechsel

  • Schlüpfen im Frühling: Die jungen Krähen schlüpfen meist im April oder Mai und werden im Juni flügge.
  • Jugendgefieder: Das erste Gefieder wirkt bräunlich, matt und deutlich weniger glänzend als das Gefieder erwachsener Krähen. Auch die Augenfarbe kann sich noch von der der Altvögel unterscheiden.
  • Beginn der Mauser: Ab Juli und insbesondere im August beginnt der schrittweise Wechsel vom Jugend- zum Erwachsenengefieder.
  • Abschluss im Herbst: Bis Oktober oder November ist das schwarze, glänzende Gefieder weitgehend ausgebildet. Danach sind Jungkrähen äußerlich kaum noch von älteren Vögeln zu unterscheiden.

Doch nicht nur das Gefieder ist entscheidend. Auch die Erfahrung fehlt den Jungkrähen. Eine junge Krähe muss erst lernen, welche Situationen tatsächlich gefährlich sind, wie sie auf Greifvögel, Raubwild und andere Feinde reagiert und wann sie ihre Artgenossen durch Warnrufe alarmiert.

Genau hier liegt der entscheidende Unterschied beim Hassen.

Was bedeutet „Hassen“?

Beim Hassen reagieren Krähen auf einen vermeintlichen Feind. Greifvögel, Raubwild oder andere Gefahren werden von den Krähen lautstark beschimpft und attackiert. Die warnende Krähe zieht dabei häufig weitere Artgenossen an. Aus einem einzelnen Warnruf kann dadurch schnell eine ganze Gruppe aufgeregter und angreifender Krähen entstehen.

Dieses natürliche Verhalten macht sich der Krähenjäger beim Feind-Lockbild zunutze.

Das Lockbild soll nicht den Eindruck erwecken, dass dort einfach Artgenossen sitzen und fressen. Vielmehr soll es eine Gefahrensituation darstellen: Krähen entdecken einen vermeintlichen Feind und reagieren darauf. Eine erlegte Krähe kann dabei den Eindruck vermitteln, dass ein Artgenosse gerade Opfer dieses Feindes geworden ist.

Die sozialen Krähen wollen auf eine solche Situation reagieren. Sie werden aufmerksam, beginnen zu rufen und versuchen, den vermeintlichen Feind zu vertreiben. Genau diese Reaktion wird beim Hassen ausgenutzt.

Warum tote Krähen und keine Lockkrähen?

Beim Feind-Lockbild gehören keine lebenden oder freundlich wirkenden Lockkrähen ins Zentrum des Geschehens. Entscheidend ist die Darstellung einer Notsituation.

Eine erlegte Krähe kann dabei wesentlich natürlicher wirken als eine klassische Lockkrähe. Sie vermittelt den anfliegenden Vögeln: Hier ist etwas passiert – hier könnte ein Feind sein.

Je glaubwürdiger diese Situation dargestellt wird, desto eher kann das natürliche Misstrauen und Abwehrverhalten der Krähen ausgelöst werden.

Dabei ist es nicht zwingend erforderlich, jede erlegte Krähe sofort aus dem Lockbild zu entfernen. Im Gegenteil: Ein zunehmendes Bild von toten Artgenossen kann die vermeintliche Gefahrensituation verstärken.

Warum funktioniert das bei Jungkrähen schlechter?

Jungkrähen besitzen im August noch nicht die Erfahrung einer ausgewachsenen Krähe. Sie haben zwar bereits gelernt, auf bestimmte Warnsignale zu reagieren, verfügen aber noch nicht über das gleiche Maß an Erfahrung und sicherem Flugverhalten.

Mit zunehmender Entwicklung und nach Abschluss der Mauser werden sie flugerfahrener, selbstsicherer und verhaltenssicherer.

Deshalb kann man vereinfacht sagen:

Eine Jungkrähe im August kennt die Gefahr noch nicht so gut wie eine erfahrene Altkrähe.

Ab Herbst, wenn die Jungkrähen ihr Erwachsenen-Gefieder tragen und deutlich mehr Flug- und Lebenserfahrung gesammelt haben, verändert sich auch ihr Verhalten. Sie reagieren zunehmend sicher auf Gefahren und beteiligen sich wesentlich entschlossener am Hassen.

Der Tarnschirm wird dadurch umso wichtiger

Gerade weil Krähen extrem vorsichtig und aufmerksam sind, reicht ein gutes Lockbild allein nicht aus.

Eine Krähe, die eine vermeintliche Gefahr entdeckt, beobachtet ihre Umgebung sehr genau. Jede unnatürliche Bewegung kann die Situation verraten.

Deshalb gehören zu einem erfolgreichen Feind-Lockbild:

  • ein möglichst natürlich aufgebautes Lockbild,
  • ein gut gewählter Standort,
  • ein perfekt getarnter Tarnschirm,
  • möglichst wenig Bewegung,
  • und ein Jäger, der sich erst bewegt, wenn der richtige Moment gekommen ist.

Beim Hassen kommen die Krähen häufig nicht unüberlegt und blind angeflogen. Sie beobachten, kreisen, rufen und versuchen herauszufinden, was am Boden passiert.

Je misstrauischer die Krähe, desto wichtiger sind Tarnung und Ruhe.

Und genau deshalb ist das Hassen nicht einfach nur ein Lockbild-Trick: Der Krähenjäger nutzt dabei ein tief verankertes natürliches Sozial- und Abwehrverhalten der Krähen aus.

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